Reiseziele der Kategorie: Erlebnisstandort

DASA

Friedrich-Henkel-Weg 1-25, 44149, Dortmund, Deutschland

Entdecken, Nachdenken oder Nachfragen -- die DASA zeigt auf 13.000 Quadratmetern Arbeitswelten zum Anfassen und Mitmachen. Sie ist ein riesiger Erlebnisort mit einer Fülle von Objekten, Experimentierstationen und multimedialen Elementen.

So erzählt die Stahlhalle von körperlicher Schwerstarbeit und im "Wirbelgang" steht der eigene Rücken auf dem Prüfstand. Ob Industrieroboter, A­320 Flugsimulator oder Zeugen der Industriekultur wie Webstuhl oder Dampfmaschine: Vieles können die DASA­Gäste in Funktion sehen und ausprobieren.

Kokerei Hansa

Kokerei Hansa, Emscherallee, Dortmund, Deutschland

Die 1928 in Betrieb genommene Großkokerei Hansa war ein wichtiger Teil der Verbundwirtschaft der Dortmunder Montanindustrie. Von den benachbarten Zechen bezog sie die Steinkohle und lieferte den daraus produzierten Koks und das Kokereigas an Dortmunder Hüttenwerke. Darüber hinaus wurden aus dem Gasgemisch, das bei der Verkokung entstand, wichtige Grundstoffe für die chemische Industrie gewonnen. 1992 wurde die Kokerei endgültig stillgelegt.

Seit 1998 stehen die wichtigsten Produktionsbereiche der Kokerei unter Denkmalschutz. Die Anlage befindet sich im Besitz der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, die im ehemaligen Verwaltungsgebäude der Kokerei ihre Geschäftsstelle betreibt.

Teilbereiche der Kokerei sind während der Öffnungszeiten (Dienstag bis Sonntag von 10-16 Uhr) für Tagesgäste kostenfrei begehbar. Informationen und Anfragen zum Führungsangebot erhalten Sie bei der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, Tel. 02 31 / 93 11 22-33, info@industriedenkmal-stiftung.de, www.industriedenkmal-stiftung.de

Hof Emschermündung

Am Hagelkreuz, 46535 Dinslaken

Die ehemalige Hofanlage von 1911 nahe der Emschermündung in Dinslaken wurde 2013 von der EMSCHERGENOSSENSCHAFT renoviert und umgebaut. Die zentrale und günstige Lage an der Mündung der Emscher in den Rhein sowie in der Nähe zu wichtigen Radwegeverbindungen war ein Anlass, den Hof durch eine umfassende Umgestaltung in neuer Weise zu beleben und für Besucher zu öffnen. Heute ist der Hof Emschermündung nicht nur eine informative Anlaufstelle für den Umbau der Emscher, er dient auch als Ort des informellen Lernens, Erlebens und Erfahrens ökologischer Zusammenhänge. Sämtliche Angebote auf dem Hof spiegeln dabei die Grundsätze der Nachhaltigkeit wider.

In Seminaren und Workshops werden interessierten Kindern und Erwachsenen beispielsweise die heimische Natur und der nachhaltige Umgang mit ihr näher gebracht. Im Außenbereich können ein Färbergarten, eine typisch niederrheinische Streuobstwiese sowie ein Natur- und Kräutergarten erkundet werden. Neben einem Atelier beheimatet der Hof Emschermündung auch ein Hofcafé. Picknickplätze und ein Kinderspielplatz mit Barfußpfad laden Jung und Alt zum Verweilen ein.

Mehr Informationen zum Hof, den Öffnungszeiten des Cafés sowie dem aktuellen Veranstaltungs- und Workshopangebot finden Sie unter www.hof-emschermuendung.de.

Niederrheinstadion

Lindnerstraße 2 46149 Oberhausen

Das Fußballstadion Niederrhein wurde 1926 eröffnet. Es liegt zwischen Emscher und Rhein-Herne-Kanal auf der Emscher-Insel und ist die Spielstätte des Fußballvereins Rot-Weiß Oberhausen. Das Stadion bietet Platz für über 20000 Zuschauer.

Kaisergarten

51.491471, 6.85669

Der 28 Hektar große Volkspark wurde 1898 kurz nach dem Ankauf durch die Stadt Oberhausen anlässlich des 100. Geburtstags von Kaiser Wilhelm I. auf den Namen Kaisergarten getauft. Wiesen, Baumgruppen sowie ein alter Emscherarm, der mit den  Teichanlagen verbunden ist, zeichnen den Park aus.

Das verzweigte System des Emscher-Altarmes wurde von der EMSCHERGENOSSENSCHAFT ökologisch und gestalterisch aufgewertet und das Gewässer mit seinen Ufern als zentrales Parkelement wieder erlebbar gemacht. Aus dem Garten heraus geht es über die Spiralbrücke „Slinky Springs to Fame“ hinüber auf die Emscher-Insel und zur heutigen Emscher, die in den kommenden Jahren noch umgestaltet wird.

Aquapark Oberhausen

Heinz-Schleußer-Straße 1 46047 Oberhausen

Das 2009 eröffnete Schwimm- und Freizeitbad „Aquapark Oberhausen“ liegt direkt an der Marina Oberhausen, neben dem Sealife und dem CentrO Oberhausen. Das Schwimmbad wurde als Hommage an die traditionsreiche Vergangenheit des Ruhrgebietes nostalgisch im „Bergmann-Stil“ gestaltet – mit verschiedenen Attraktionen, wie einem Springturm in Form eines Förderturms. Die gewaltige Dachkuppel lässt sich bei gutem Wetter öffnen und verwandelt das Hallenbad so zu einem Freibad.

www.aquapark-oberhausen.com

Haus Ripshorst

Ripshorster Straße 306, 46117, Oberhausen, Deutschland

Haus Ripshorst liegt idyllisch am südlichen Ufer des Rhein-Herne-Kanals in Oberhausen zwischen großen Wiesenflächen, die von einem großen Gehölzgarten umspannt sind. In dem ehemaligen Bauernhof befindet sich heute das Informationszentrum zum Emscher Landschaftspark, der sich quer durch die gesamte Region über 80 Kilometer Länge von Duisburg bis Bönen erstreckt. Eine multimediale Ausstellung informiert umfassend über den Emscher Landschaftspark. Dem Informationszentrum angegliedert ist eine Fahrradstation, so dass Haus Ripshorst gleichzeitig als Ausgangspunkt für virtuelle wie auch reale Ausflüge genutzt werden kann.

Informationen zu den Öffnungszeiten von Haus Ripshorst und Informationszentrum Emscher Landschaftspark sowie Hinweise zu aktuellen Veranstaltungen erHaus Ripshorshalten Sie unter www.metropoleruhr.de.

Klärpark Läppkes Mühlenbach

51.493351, 6.909879

Die Kläranlage „Läppkes Mühlenbach“ der EMSCHERGENOSSENSCHAFT wurde 1958 in Oberhausen errichtet und war bis 1996 in Betrieb. Mit der Fertigstellung der hochmodernen Großkläranlage Emscher-Mitte in Bottrop wurde sie mehr oder weniger „überflüssig“. Zu ihren Betriebszeiten klärte sie Abwässer von fast 70.000 Menschen aus den Essener Stadtteilen Borbeck und Frintrop. 2003 wurde das stillgelegte Gelände aus seinem Dornröschenschlaf geweckt und der „Klärpark Läppkes Mühlenbach“ nach den Plänen der Landschaftsarchitekten Heimer und Herbstreit eröffnet. Die Bauwerke der ehemaligen Kläranlage wurden dabei kreativ in die Parkgestaltung integriert. Diese Weiternutzung steht symbolisch für den Umbau des Emscher-Systems: Aus den Hinterhöfen des Reviers werden seine neuen Vorgärten.

Nordsternpark

Am Bugapark 1, 45899 Gelsenkirchen

Der 160 Hektar große Nordsternpark in Gelsenkirchen entstand auf dem Gelände der gleichnamigen, ehemaligen Zeche und wurde 1997 im Rahmen der Bundesgartenschau eröffnet. Die Bergbauvergangenheit des Geländes wurde bei der Umgestaltung zu einem Landschaftspark miteinbezogen. Die historischen Zechengebäude und der Förderturm wurden erhalten und saniert. Sie sind als Landmarke schon aus der Ferne sichtbar, genauso wie die große, rote Bogenbrücke über dem Rhein-Herne-Kanal. Auf dem alten Schachtturm der Zeche Nordstern posiert seit 2010 der Herkules, eine Monumentalplastik des Künstlers Markus Lüpertz. Die Figur soll die menschliche Kraft symbolisieren, die diese Kulturlandschaft geschaffen und immer wieder verändert und neu erfunden hat. Im Inneren des Nordsternturms zeigt das Videokunstzentrum vor der Kulisse der alten Fördermaschinerie Wechselausstellungen hochkarätiger Medienkunst. Unter dem Dach des Turms in fast 100 Metern Höhe befindet sich zudem eine Panoramaterrasse, die einen beeindruckenden Blick auf das Gelände des Parks eröffnet. Neben weitläufigen Wiesenflächen beheimatet der Nordsternpark unter anderem Abenteuer- und Wasserspielplätze, Kletterwände, eine Bühne für Open-Air-Veranstaltungen und die Gärten der Stadt.

Mehr Informationen zum Nordsternpark finden Sie unter www.nordsternpark.de.

Gelsenkirchen

Über Emscher-Weg

Zoom Erlebniswelt

ZOOM Erlebniswelt, Bleckstraße 64, 45889, Gelsenkirchen, Germany

Die Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen ist ein nach Themenwelten aufgebauter Zoo, der dem Besucher eine „Weltreise an einem Tag“ mitten im Ruhrgebiet verspricht. Auf einer Fläche von mehr als 30 Hektar sind die Erlebniswelten Alaska, Afrika und Asien entstanden. Die naturnah gestaltete zoologische Erlebniswelt bietet mehr als 900 Tieren in über 100 Arten eine nahezu natürliche Heimat. Die beeindruckende Landschaftsarchitektur ermöglicht spannende Begegnungen zwischen Mensch und Tier.

Informationen zu Öffnungszeiten, Preisen und aktuellen Veranstaltungen finden Sie unter www.zoom-erlebniswelt.de.

Gelsenkirchen

Über Emscher-Weg

Künstlerzeche Unser Fritz

Alleestr. 50, 44653 Herne

Seit 1964 wird das sanierte Kauengebäude der ehemaligen Zeche Unser Fritz in Herne als Quartier für Künstlerateliers genutzt. Regelmäßige Ausstellungen laden Besucher zur Begegnung mit der Kunst ein. Darüber hinaus bietet das Gebäude Raum für Symposien, Musikveranstaltungen, Dichterlesungen, Schachtfeste und andere Vorstellungen. Zum Rhein-Herne-Kanal hin ist eine Spiellandschaft entstanden. Ein Picknickplatz bietet die Möglichkeit, gemütliche Erholungspausen einzulegen.

Informationen zu Öffnungszeiten und aktuellen Veranstaltungen finden Sie unter www.kuenstlerzeche.de.

Landschaftspark Hoheward

51.568694, 7.168438

Inmitten eines 750 Hektar großen Landschaftsparks in Herten und Recklinghausen erhebt sich die Bergehalde Hoheward. Allein die Rundbögen des Himmelsobservatoriums sind mit einem Durchmesser von 45 Metern weithin sichtbar. Ein fast neun Meter hoher Obelisk dient als Sonnenuhr. Eine außergewöhnliche Fußgängerbrücke in Form eines Drachens überspannt die Cranger Straße und verbindet die Halde mit dem Stadtteilpark Hochlarmark, in dem sich auch ein Infopunkt befindet.

Von der nah gelegenen Halde Hoppenbruch bietet sich eine gute Sicht auf die Berghalde Hoheward . Das Windrad mit einer Stromerzeugungskapazität für 800 Haushalte ist wohl das markanteste Merkmal der Halde Hoppenbruch und verleiht ihr wohl deswegen auch den Namen „Berg mit Flügeln“. Wer mehr rund um das Thema Wind erfahren möchte, hat dazu die Möglichkeit im Skulpturenpark am Fuße des Windrads. Radsportler können sich auf den Mountainbike-Strecken austoben, für Wagemutige gibt es eine 2,3 km lange wettkampftaugliche Strecke mit Up- und Downhill-Bereichen. Zusammen mit der Halde Hoheward bildet dei Halde Hoppenbruch die größte Haldenlandschaft des Ruhrgebiets.

Mitten im Landschaftspark befindet sich auch die seit 2000 stillgelegte Zeche Ewald. 125 Jahre hatte das Bergwerk Kohle befördert, nach der Stilllegung durchlief der heutige „Zukunftsstandort Ewald“ einen modernen und nachhaltigen Strukturwandel. Der Malakowturm von 1875 steht im Mittelpunkt der Zeche. Durch die Verbindung von Hightech, Freizeit und Kultur entstand eine außergewöhnliche Sehenswürdigkeit inmitten des Landschaftparkes Hoheward.

Mehr zum Landschaftspark Hoheward:

www.landschaftspark-hoheward.de

Recklinghausen

Über Emscher-Weg

Stadthafen Recklinghausen

Der Stadthafen Recklinghausen wurde 1914 fast gleichzeitig mit dem Rhein-Herne-Kanal in Betrieb genommen. Ursprünglich berührte das Recklinghäuser Stadtgebiet den Kanal gar nicht, erst der Erwerb eines 55.000 Quadratmeter großen Gebietes von der Stadt Herne ermöglichte den Zugang.

Da die Zechen ihre eigenen Häfen hatten, bestand der Umschlag im Recklinghäuser Hafen hauptsächlich aus Getreide, Futtermitteln, Sand, Kies und anderen Baumaterialien. Im Ersten Weltkrieg wurden Lebensmittel aus den Niederlanden angeliefert. Im Rahmen des Projektes Emscher Landschaftspark entstanden neue Nutzungskonzepte für den Hafen und das umgebende Stadt-Areal. Heute lockt mit Blick auf historische Hafenkräne der „Lemon Beach Club“ am Stadthafen mit Erfri- schungen und Strandatmosphäre.

Öffnungszeiten, Veranstaltungen und aktuelle Angebote finden Sie unter www.stadthafen.com.

Stadthafen Recklinghausen

Deusenberg

Deusenberg, Dortmund, Deutschland

Auf dem Gelände einer ehemaligen Mülldeponie in Dortmund-Deusen entstand 2004 im Zuge einer großflächigen Umgestaltung das neue Freizeitgebiet Deusenberg. Neben einer frei zugänglichen Mountainbike-Arena bietet der rund 112 Meter hohe, künstliche Berg eine ausgezeichnete Aussichtsplattform für Spaziergänger und Wanderer.

BernePark

Ebelstraße 25a, Bottrop, Deutschland

Der Stadtteil Bottrop-Ebel liegt in „Insellage“ zwischen Emscher und Rhein-Herne-Kanal. Ebel entstand 1863 als Siedlung für die Zeche Prosper I.  Noch heute befindet sich hier eine für das Ruhrgebiet typische Zechensiedlung. Am nördlichen Rand von Bottrop-Ebel liegt die in den 50er-Jahren erbaute Kläranlage Bernemündung der EMSCHERGENOSSENSCHAFT, die seit 1997 außer Betrieb ist. Im Zuge der emscherkunst wurde das Gelände der ehemaligen Kläranlage zu einem öffentlich zugänglichen Bürgerpark umgestaltet. Im früheren Maschinenhaus befindet sich heute eine Gastronomie.

Im BernePark können vier Kunstwerke der emscherkunst dauerhaft erlebt werden. So sind hier das „Theater der Pflanzen“ von Piet Oudolf und Gross.Max und die „Lichtinstallation“ von Mischa Kuball sowie das Werk „Catch as catch can“ von Lawrence Weiner angesiedelt. Außerdem findet sich hier auch eins der zahlreichen markanten Fernrohre des dänischen Künstlers Jeppe Hein.

Das so genannte „Parkhotel“ des österreichischen Künstlers Andreas Strauss bietet Besuchern in Form von umgebauten Kanalrohren ausgefallene Übernachtungsmöglichkeiten auf dem Gelände. Über das Internet können die Schlafplätze in der ungewöhnlichen Herberge ganz unkompliziert reserviert werden. Übernachtet wird nach dem „Pay as you wish“-Prinzip, bei dem die Gäste bezahlen, was sie für angemessen halten bzw. womit sie die Idee unterstützen möchten.

Der BernePark ist jederzeit geöffnet und kostenfrei zugänglich. Die aktuellen Öffnungszeiten des Restaurants im Maschinenhaus finden Sie unter www.bernepark.de. Reservierungen für das Parkhotel können unter www.dasparkhotel.net erfolgen. Mehr Informationen zu den Kunstwerken im BernePark finden Sie unter www.emscherkunst.de.

Westfalenpark Dortmund

Westfalenpark, Dortmund, Deutschland

Der Westfalenpark Dortmund wurde zur Bundesgartenschau 1959 eröffnet. Das Gelände wurde mehrfach erweitert und zählt heute mit 70 Hektar zu den großen Parkanlagen in Europa. Für Besucher aus nah und fern hat sich der Westfalenpark als beliebtes Ausflugsziel etabliert. Weithin sichtbares Zeichen der Parkanlage ist das mit 220 Metern ehemals höchste Gebäude Deutschlands, der Florianturm.

Mit über 80.000 Zuschauerplätzen ist der Signal Iduna Park des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund das größte Fußballstadion Deutschlands. Mit den markanten gelben Pylonen der Dachkonstruktion ist das Stadion ein Wahrzeichen der Stadt Dortmund. Seit dem 19. Dezember 2008, dem 99. Geburtstag des Vereins, existiert in der Nordostecke des Stadions ein Museum rund um die Geschichte von Borussia Dortmund.

PHOENIX See

PHOENIX See, Dortmund, Deutschland

160 Jahre lang wurde in Dortmund-Hörde Stahl gekocht. Der Name Phoenix stand für das Hochofenwerk auf dem Gelände Phoenix- West und das Oxygen-Stahlwerk Hermannshütte auf dem Gelände Phoenix-Ost. Mit dem Strukturwandel der Region ging diese Epoche zu Ende – aus den Werksgeländen wurde 2001 eine der zahlreichen Industriebrachen im Revier. Doch inzwischen ist Phoenix wie der griechische Sagenvogel wieder auferstanden – als Innovations- und Freizeitareal der Stadt Dortmund.

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Der Seseke-Weg bietet eine direkte Wegeverbindung zwischen Bönen über Kamen und Bergkamen bis zur Sesekemündung in Lünen. An der Mündung in Lünen ist der Seseke-Weg mit der Römer-Lippe-Route verknüpft. Entlang der rund 25 Kilometer langen Strecke laden Rastplätze und Kunststandorte des Projektes „Über Wasser gehen“ zum Verweilen ein. 

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